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Telefonbuch Polen





In den letzten Tagen und Wochen mussten wir immer und immer wieder eine Masse an Wirtschaftsdaten verdauen. Vorwiegend schlechte, zweifellos. Aber haben Sie es nicht auch satt, dass die Medien die Lage immer noch schlechter darstellen, als sie ohnehin schon ist? Die Veröffentlichung der jüngsten Konjunkturdaten in Deutschland und den USA haben gezeigt, wie tief wir schon in der Rezession stecken. Wir stecken also mittendrin. An den Börsen wird aber gehandelt, als ob wir erst noch hineinschlingern. Eigentlich komisch, denn auf dem Parkett wird sonst bekanntlich die Zukunft gehandelt. Und diese sieht gar nicht einmal so schlecht aus, wie einige Indikatoren bereits signalisieren. Wie zum Beispiel die jüngsten Verbraucherdaten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Der Gesamtindikator wies nach revidiert 2,3 Punkten im Februar für März 2009 einen Wert von 2,6 Punkten auf. Eine Inflationsrate von zuletzt unter 1% sowie die Abwrackprämie für Altautos stützen momentan die Verbraucherstimmung, so die GfK. Und weiter wurde berichtet, dass die Konsumenten ihre Kaufkraft gestärkt sehen und ihre Einkommensaussichten folglich optimistischer einschätzen. Klingt gar nicht einmal so schlecht. Ich schreibe Ihnen jetzt etwas, was Sie zuletzt in dem ganzen Morast von Hiobsbotschaften, Gewinnwarnungen, gigantischen Konjunkturpaketen, schlechten Wirtschaftsdaten und dergleichen nie gehört haben: Es wird an den Börsen wieder aufwärts gehen! Wir alle, Sie und ich, können daher zuversichtlich nach vorne blicken und darauf warten, bis unsere Zeit zum breiten Einstieg kommt. Eigentlich sollten alle Anleger in den kommenden Monaten die Gelegenheit am Schopfe packen und in den Markt gehen. Ohne Zweifel und Skrupel. Denn nicht wenige Aktien notieren derzeit schon um oder gar unter ihrem Buchwert. Doch die Anleger sind weiterhin nervös. Daher haben wir auch diesen stark schwankenden, unberechenbaren Markt. Auch kein Wunder, wenn man jeden Tag irgendwelche „repräsentativen Umfragen“ liest wie beispielsweise die jüngste von Forsa im Auftrag von Union Investment, wonach sich die allgemeine Anlegerstimmung in Deutschland infolge der Finanzkrise wieder verschlechtert hat und auf das Niveau des ersten Quartals 2003 zurückgefallen ist. Und jetzt das Tolle: Befragt wurden 500 Anleger in privaten Haushalten. 500 Anleger, welch eine Masse! Aber die Umfrage wird groß in der Presse breitgetreten. Ich sage Ihnen: „Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!“ Die Stimmung ist inzwischen am Tiefpunkt angelangt. Und nachdem die Börsen zuletzt ihre Tiefstände vom vergangenen Herbst unterschritten haben, sind sich ohnehin alle einig: Es kann mit den Aktienkursen nur weiter bergab gehen. Doch erwiesenermaßen liegt die Mehrzahl der Anleger falsch. Wenn sich also alle einig sind, stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass es eben doch ganz anders kommt als alle denken. Auch wenn der DAX und die anderen Aktienindizes sich unverändert in einem intakten Abwärtstrend bewegen, besteht also berechtigte Hoffnung, dass die Börsen in den nächsten Monaten auf Erholungskurs gehen. Wie auf jede Krise wird auch diesmal eine Erholung folgen. Dann werden wir zur Stelle sein. Bis dahin verharren wir im Krisendepot. Wie wir es seit letztem Oktober tun. Während die Börsen immer tiefer abrutschten, konnten meine Leser Ihr Kapital mit krisensicheren Investments nicht nur erhalten, sondern sogar vermehren. Mein Krisendepot aus sicheren Investments wie Gold und Staatsanleihen hangelte sich zuletzt von einem Hoch zum nächsten. Der große Warren Buffet hat Recht mit seinem Ausspruch vom letzten Oktober: „Seid gierig, wenn andere ängstlich sind“. Dieser Zeitpunkt ist genau jetzt. In diesem Börsenjahr 2009! Sie lesen richtig. Das Gute für Sie: Sie können diesmal wirklich von Anfang dabei sein. Sie steigen nicht erst auf den schon fahrenden Zug auf. Sie sitzen von Anfang an in ihm. Nutzen Sie jetzt diese historische Chance und investieren Sie mit dem TREND Investor in die neuen Trend-Aktien. Wir werden nicht die Einzigen sein, die in den Markt gehen werden. Eigentlich alle werden es machen. Nur werden die Meisten wieder den richtigen Zeitpunkt verpassen. Wie schon nach der letzten Baisse in 2003. Genau jetzt, in 2009, ist der richtige Zeitpunkt, um mit Umsicht in den Markt zu gehen. Genau jetzt, weil in diesen Tagen und Wochen die öffentliche Meinung in Sachen Wirtschaftsentwicklung und Aktienmarkt katastrophal ist. Seien Sie also mit mir dabei. Sobald die Börsen wieder zur Normalität zurückkehren, gebe ich den Startschuss für unsere Gewinnerparty im TREND-Depot. Dann werden wir mit Trend-Aktien viel Geld verdienen. Richtig viel. Mehr als Sie sich vorstellen können. Durch die konsequente Anwendung der Trend-Strategie – der langfristig erfolgreichsten Anlagestrategie.
EURUSD fällt auf 0.95 und steigt anschließend auf 1.30. Die europäischen Bankbilanzen stehen aufgrund der Stagnation der osteuropäischen Märkte und den wirtschaftlichen Spannungen im EU-Raum unter hohem CD druck. Das chinesische BIP fällt auf ein Nullwachstum zurück. Die exportorientierten Sektoren der chinesischen Wirtschaft sind stark vom freien Fall des Welthandels und vor allem von den USA betroffen. “Pre-Ins First Out”. Mehrere, zurzeit vollständig oder teilweise an den Euro gekoppelte osteuropäische Währungen geraten 2009 aufgrund von Kapitalabflüssen unter wachsenden CD Bedrucken.